Evangelische Kirchengemeinde Mönsheim

Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Schön, dass Sie sich für unsere Kirchengemeinde interessieren. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.

Sollten Sie noch Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

Wir freuen uns über persönliche Begegnungen.

Bilderstreifen

Aktuelle Mitteilungen


1. Advent, Sonntag, 29. November 2020
Weihnachtliche Beleuchtung

Wochenlied: Wie soll ich dich empfangen (EG 11)

Wochenspruch: Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer. (Sacharja 9,9b)


Termine
Sonntag, 29. November 2020
10:00 Uhr - Gottesdienst in der Kirche
Das Opfer ist für das Gustav-Adolf-Werk bestimmt
Predigttext: Jakobus 5,7-8
keine Kinderkirche
Mittwoch, 2. Dezember 2020
15:00 Uhr - Konfirmandenunterricht in Wimsheim
Samstag, 5. Dezember 2020
14:00 Uhr - Adventssingen
Sonntag, 6. Dezember 2020
10:00 Uhr - Gottesdienst in der Kirche
Das Opfer ist für unsere eigene Gemeinde bestimmt
Predigttext: Sacharja 9,9-10
keine Kinderkirche
18:00 Uhr - Jugendgottesdienst „beziehungsweise“ in der Kirche
Montag, 7. Dezember 2020
19:30 Uhr - Hausgebet im Advent in der Kirche
Mittwoch, 9. Dezember 2020
15:00 Uhr - Konfirmandenunterricht in Wimsheim

Gottesdienste und Kirche in den nächsten Wochen

GOTT SEI DANK – Gottesdienste sind trotzdem möglich

Wir müssen weiterhin auf Vieles verzichten. Der Grund dafür ist bekannt.

Gott sei Dank ist es weiterhin möglich, Gottesdienst zu feiern. Jeden Sonntag läuten die Glocken und laden dazu ein. Wie wir’s inzwischen fast überall gewohnt sind, gilt Maskenpflicht für die Dauer des Gottesdienstes. Gemeinsam singen dürfen wir momentan nur in Gedanken beim Zuhören oder Mitlesen im Gesangbuch. Sitzkissen markieren die vorhandenen Plätze und Kirchengemeinderäte notieren – für den Fall der Fälle - wer anwesend ist.

Abstand halten ist schon allein aus Rücksicht geboten und die Plätze in der Kirche sind beschränkt. Aber wir haben inzwischen auch eine Bild- und Tonübertragung für großen und kleinen Saal im Gemeindehaus mit weiteren Plätzen. Und auch unten im großen Jugendraum gibt es ja weiterhin einige Plätze um den Bildschirm.

Herzliche Einladung! Wir hoffen, dass wir so genügend Raum haben für alle, die gerne kommen möchten.

Für alle, die lieber zu Hause bleiben, gibt es die Möglichkeit, die Predigt jeweils schriftlich – als Predigt to go - zu bekommen. Wer bisher keine bekommt und Interesse hat, meldet sich bitte bei uns im Pfarramt.

Ihre Pfarrers Erika und Daniel Haffner

Wichtige Hinweise für die Gottesdienste

Derzeit müssen alle, die zu Gottesdiensten kommen namentlich erfasst werden. Mit Mundschutz ist dies reichlich anstrengend für alle Beteiligten. Deshalb wäre es sehr hilfreich, wenn alle, die kommen jeweils ihren Namen und Telefonnummer auf einen kleinen Zettel schreiben,  diesen zum Gottesdienst mitbringen und am Eingang abgeben würden (die Zettel werden 4 Wochen später von uns vernichtet). Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe!

Bitte ziehen Sie sich für die Gottesdienste warm an! Denn eine weitere Vorschrift lautet, dass während Gottesdiensten nicht geheizt werden darf, sondern nur davor, damit die Aerosole nicht durcheinandergewirbelt werden.


Gottesdienstopfer am 1. Advent, Sonntag, 29. November 2020

Unser Landesbischof schreibt:

Das Opfer am 1. Advent erbitten wir für die Aufgaben des Gustav-Adolf-Werks Württemberg, das unsere Glaubensgeschwister in den Diasporagemeinden weltweit unterstützt.

Das Gustav-Adolf-Werk ist die Brücke zwischen den evangelischen Kirchen in Deutschland und kleinen Gemeinden und Kirchen weltweit. Es unterstützt die evangelischen Minderheiten in ihren Aufgaben und Herausforderungen, zum Beispiel durch finanzielle Beteiligung an sozialen Projekten oder Bauvorhaben, bei der Vergabe von Stipendien oder durch die Entsendung von Freiwilligen. Ganz besonders unterstützt das Gustav-Adolf-Werk die evangelischen Kirchen in den aktuellen Krisengebieten dieser Welt wie beispielsweise Libanon, Syrien, Griechenland und Venezuela. Mit seiner Corona-Nothilfe können die Partnerkirchen die Not von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Menschen lindern.

Ich bitte Sie herzlich, das Gustav-Adolf-Werk Württemberg mit Ihrem Opfer zu unterstützen und darüber hinaus unsere Glaubensgeschwister in den Diasporagemeinden im Gebet zu begleiten. Denn Paulus schreibt in seinem Brief an die Galater: „Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.“ (Gal. 6,10)

Herzlichen Dank für Ihre treue Unterstützung.

Dr. h.c. Frank Otfried July

Es ist übrigens auch möglich über die Homepage des Gustav-Adolf-Werks zu spenden. Eine Spendenbescheinigung werden Sie dafür auch erhalten.
www.gaw-wue.de/spenden


Impuls zur Woche

Liebe Leserin, lieber Leser,

die dunkelste Zeit im Jahr wird mit vielen Lichtern geschmückt. Kerzen, Lichterketten in Wohnzimmern, an Fenstern und Häusern innen und außen, an Eingangstüren, in Gärten, Straßen, Parks – oder wie hier im vergangenen Jahr in der Wilhelma. Inzwischen gibt es zwar auch für das ganze Jahr schöne Lichter, Fackeln und Kerzen, aber in der dunklen Jahreszeit wirken sie anders - heller? Da nehmen wir sie bewusster wahr. Dazu ist Licht ja auch da, um in der Dunkelheit Orientierung zu geben.

Wie wäre Advent und Weihnachten ohne diese Lichter? Sicher, manchmal ist all dieser Lichterglanz zuviel des Guten – spätestens wenn wir über die Energie nachdenken, die für Erzeugung, Betrieb und Entsorgung aufgewendet werden muss. Und doch sind sie auch schön, tun gut.

Advent und Weihnachten ist für Viele eine der schönsten Zeiten im Jahr, gerade zum Beispiel auch wegen der Lichter, Kerzen, aber auch schön geschmückte Häuser, duftender Tee, Kaffee oder Glühwein, Kaminfeuer, Zeit miteinander und manches andere gehören dazu. Gemütlich soll es sein – eben schön.

Advent und Weihnachten ist eine schöne, aber genauso heikle Zeit. Warum? Weil daran oft hohe – zu hohe Erwartungen geknüpft werden: an andere und an uns selbst. Dabei mögen teils Kindheitserinnerungen oder auch Kindheitsträume eine Rolle spielen. Doch genauso, dass sich viele überfordern, weil sie in diese Zeit alles reinpacken, was das ganze Jahr über zu kurz kommt: Besinnlichkeit und Ruhe, Zeit für sich selbst und mit anderen verbringen wird meist großgeschrieben. Andererseits sollte trotzdem alles Mögliche erledigt werden: Einkaufen und Weihnachtsgeschenke besorgen in schön geschmückten Einkaufszentren (Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern fallen in diesem Jahr weg…), Basteln, backen, schmücken, Besuche machen usw.

In diesem Jahr wird wohl manches anders sein als sonst. Aber Advent und Weihnachten wird es trotzdem geben. Es kommt auf uns an, was wir draus machen (können). Eine Chance könnte darin liegen, wirklich mal mehr zur Ruhe zu kommen, an andere zu denken und mit ihnen Zeit zu verbringen; wenn es persönlich nicht sein soll, geht es ja auch telefonisch oder virtuell. Das haben wir ja inzwischen – notgedrungen - ganz gut geübt.

Wichtig ist, dass wir besonders auch all diejenigen nicht vergessen, die jetzt oft noch einsamer sind, weil sie kein Internet haben, damit nicht umgehen können, weil es sie überfordert.

Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht. So steht es schon in einem der ganz alten Bücher der Bibel, bei Jesaja 9. Auch damals schon mussten Menschen Krisenzeiten durchstehen. Jesaja lenkt mit seinen Worten den Blick weg von der Krise dorthin, wo es hell ist. Licht scheint in die Dunkelheit, in die Sorge, Angst, Verzweiflung herein: Gottes Licht! Dieses Licht ist der Grund, weshalb es Advent und Weihnachten überhaupt für uns gibt. Wir sollen nicht länger im Dunkeln tappen, sondern bei Gott ist Hilfe, Hoffnung, Heil. Wir warten auf Jesus das Licht der Welt und doch ist es schon längst auch da – leuchtet hier und dort auf, auch in uns. Auch wir dürfen – nicht nur in der Adventszeit - für andere Licht sein, für sie da sein, mithelfen, dass ihr Leben hell wird.

Eine schöne und helle Adventszeit wünschen Ihnen Erika und Daniel Haffner


Liebe weitergeben mit „Weihnachten im Schuhkarton“

Zum 25. Mal gehen gepackte Schuhkartons auf die Reise!

Eine Schuhkarton-Verteilung ist für jedes Kind ein unvergessliches Erlebnis. Bereits zum 25. Mal findet in diesem Jahr die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ des christlichen Vereins Geschenke der Hoffnung statt. International ist die Aktion unter dem Namen „Operation Christmas Child“ bekannt. Innerhalb der letzten Jahrzehnte konnte weltweit über 178 Millionen Kindern Glaube, Hoffnung und Liebe durch einen Schuhkarton greifbar gemacht werden. Davon wurden allein im letzten Jahr weltweit rund 11 Millionen Kinder mit einem individuell gepackten Schuhkarton beschenkt.

Mitmachen ist ganz einfach:

  1. Zehn Euro pro Päckchen zurücklegen, die zusammen mit dem Schuhkarton als Spende zu einer von tausenden Abgabestellen gebracht werden. Die offiziell registrierten Abgabestellen sind mit einem Siegel vor Ort gekennzeichnet.
  2. Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben oder vorgefertigten Schuhkarton unter www.jetzt-mitpacken.at bestellen.
  3. Das Päckchen mit neuen Geschenken für ein Kind (Bub/Mädchen in den Altersstufen zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis vierzehn Jahre) füllen.
  4. Ist der Karton gepackt, wird er zusammen mit dem für die Durchführung der Aktion benötigten Geldanteil zu einer Abgabestelle gebracht.

Zwischen dem 9. und 16. November können Sie Ihr Päckchen bei einer der Abgabestellen abgeben. Sie haben auch die Möglichkeit, das Päckchen bis zum 30. November direkt an unsere Zentralen zu senden. Wem die Zeit fehlt, der kann auf www.online-packen.de mit wenigen Klicks einen Schuhkarton auf die Reise schicken.

In den Zielländern werden die Päckchen von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen zielgerichtet an bedürftige Kinder verteilt.

Interessierte erfahren weitere Detail zur Aktion unter diesem Link oder der Hotline +49 (0)30 - 76 883 883.

Wer die Aktion finanziell unterstützen möchte, findet auf der Webseite des Vereins ein sicheres OnlineSpendenformular oder kann klassisch per Überweisung spenden: Geschenke der Hoffnung, IBAN: DE12 3706 0193 5544 3322 11, BIC: GENODED1PAX, Verwendungszweck: 300500/Weihnachten im Schuhkarton.

Annahmestellen in Mönsheim

Lore Arnold, Ulmenstr. 30, Tel. 07044-920695
Elke Vischer, Badstr. 24, Tel. 07044-7190
Margit Stähle, Dammstr. 4, Tel. 07044-7863


Adventssingen

Herzliche Einladung zum Freude bringen!

Gerade, weil in diesem Jahr so vieles nicht sein kann, ist es uns umso wichtiger, dass wir uns am Samstag, 5. Dezember 2020, um 14.00 Uhr, wieder
auf den Weg machen zu den Häusern von kranken und alten Menschen. Selbstverständlich werden wir – so wie es dann erlaubt sein wird – in Kleinstgruppen losgehen.

Ob wir in diesem Jahr singen dürfen, wird sich – wie so vieles - kurzfristig zeigen. Aber wir können mit einem kleinen Gruß von der Kirchengemeinde, den wir entweder mit Abstand an der Haustür übergeben oder in die Briefkästen legen, ein wenig Adventsfreude bringen.

Wir wollen niemanden vergessen! Deshalb sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen: Bitte rufen Sie bei uns im Pfarramt (Tel 7304) an, wenn Sie sich über einen kleinen Besuch oder Gruß freuen würden oder melden Sie sich gerne bei uns, wenn Sie eine Person kennen.

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe.

Für alle, die mitmachen, ist Treffpunkt um 14.00 Uhr im Gemeindehaus.


Hausgebet im Advent

Am 7. Dezember werden abends um 19.30 Uhr die Kirchenglocken läuten und zum diesjährigen ökumenischen Hausgebet im Advent einladen. Es wird an diesem Abend in ganz Baden-Württemberg gefeiert.

Die Idee, die dahinter steckt ist, dass Menschen sich - wenigstens für einen Abend im Advent - gegenseitig auf eine kleine Adventsandacht zu sich nach Hause einladen. Dabei halten wir uns an die derzeit geltenden Abstands- und Personenzahlregelungen. Trotzdem ist es möglich, im kleinen Familienkreis oder auch alleine zu singen und zu beten. Die Welt braucht unsere Gebete dringend.

Für diese Adventsandacht liegen in der Kirche kleine Hefte aus. Da ist ein Vorschlag für diese Andacht abgedruckt mit Liedern, Texten, Gebeten, der direkt übernommen werden kann. Wer Hilfe braucht, darf sich gerne bei uns im Pfarramt (Tel 7304) melden.

Wer möchte ist am 7.12. um 19.30 in die Kirche zur Andacht eingeladen.