Evangelische Kirchengemeinde Mönsheim
Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Schön, dass Sie sich für unsere Kirchengemeinde interessieren. Wir haben Ansprechpartner, Gottesdienstzeiten, verschiedene Angebote und aktuelle Neuigkeiten für Sie zusammengestellt.
Sollten Sie noch Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.
Wir freuen uns über persönliche Begegnungen.

Termine & Veranstaltungen
Terminübersicht
Sonntag, 24. August 2025
-
10:45 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Daniel Haffner
Der Gottesdienst wird online übertragen.
Das Opfer ist für das Hilfswerk „Zedakah“ bestimmt
➔ Bankverbindung der Kirchengemeinde - 19:00 Uhr: Friedensgebet
Donnerstag, 28. August 2025
- 9:00 Uhr: Minitreff von 0 bis 3 Jahre – nach Absprache
Sonntag, 31. August 2025
-
10:00 Uhr: Distrikts-Gottesdienst in Friolzheim in der Kirche
mit Pfarrer Grauer
In Mönsheim findet kein Gottesdienst statt! - 19:00 Uhr: Friedensgebet
Donnerstag, 4. September 2025
- 9:00 Uhr: Minitreff von 0 bis 3 Jahre – nach Absprache
Weitere Veranstaltungen:
- siehe CVJM Mönsheim (www.cvjm-moensheim.de)
Online-Übertragung unserer Gottesdienste
An den meisten Gottesdiensten und Veranstaltungen können Sie zur Zeit auch im Livestream teilnehmen. Auf unserem YouTube-Kanal finden Sie die aktuellen Livestreams, die auch nachträglich noch abrufbar bleiben.
08.11.2025 | "Kinder stark" in Stuttgart
Ein Tag für Alltagsheld:innen
Für Ehren- und Hauptamtliche, die sich für Kinder stark machen.
Weitere Informationen
und Anmeldung unter: www.futorum.net/kinderstark/
Aktuelle Mitteilungen
Vertretung
Die Vertretung für das Pfarrehepaar Haffner hat vom 31.07. bis 21.08. Pfarrer Schweizer aus Heimsheim, Kirchstraße 5, Telefon 07033-31263
Infobrief Juli 2025: Vertraut den neuen Wegen

Vor wenigen Tagen haben sich die vier Kirchengemeinderatsgremien von Friolzheim, Heimsheim, Mönsheim und Wimsheim zu einer gemeinsamen Sitzung getroffen. Einmal mehr haben sie gemeinsam über die Zukunft unserer vier Kirchengemeinden beraten. Uns allen ist wichtig, dass es in guter Weise weitergehen kann.
Es hat sich wohl herumgesprochen: Wo früher an jedem Ort eine Pfarrstelle war, bleiben künftig – nämlich mit Eintritt des Ruhestandes von Ehepaar Haffner im Frühjahr 2028 – nur noch zwei Pfarrstellen für unsere vier Gemeinden.
Dass damit nicht alles wie bisher weitergehen kann, ist offensichtlich. Auch wenn wir uns das natürlich am liebsten wünschen würden. Doch wie soll es aussehen?
Die Kirchengemeinderäte – und damit auch die Pfarrpersonen – sind sich einig: Wir wollen künftig nicht mehr vier einzelne Gemeinden sein, sondern ein neues Ganzes bilden.
Es soll eine neue fusionierte Kirchengemeinde werden, mit einem neuen Namen, einem gemeinsamen Kirchengemeinderatsgremium. Also eine große Gemeinde mit vier Kirchen, mit Gottesdiensten an unterschiedlichen Orten, mit Kreisen, die sich über die Ortsgrenzen zusammengetan haben, aber auch mit besonderen Angeboten an den einzelnen Orten, je nachdem, was jeweils dort besonders gut gelingt oder sich bewährt hat.
Wir wollen eine Gemeinde sein, die über Ortsgrenzen hinweg im Glauben und in Gemeinschaft verbunden ist. Wir sind überzeugt – und das ist auch unsere bisherige Erfahrung des Miteinanders – dass durch den Zusammenschluss neue Kräfte gebündelt und neue Freiräume geschaffen werden und wir als Gemeinden davon profitieren können.
Es wird also eine große Gemeinde werden, in der zwei Pfarrpersonen ihre Stärken einbringen und in der mit der Zeit Vieles zusammen wächst und zusammenwächst.
Diese Entscheidung zum Zusammenschluss wurde in den Kirchengemeinderatsgremien nicht leichtfertig getroffen. Vielmehr wurde in vielen Sitzungen und Gesprächen – auch mit andern Gemeinden – ausführlich darüber nachgedacht, abgewogen und besprochen. Natürlich ist es traurig um alles, was aufhört. Und doch haben wir in den letzten Jahren immer wieder erlebt, wie schön es ist – nicht nur bei Gottesdiensten – und wie gut es tut, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.
Im neuen Jahr werden wir mit den neu gewählten Kirchengemeinderäten überlegen, wie es für ALLE GEMEINDEN möglichst gut weitergehen kann. Keine Gemeinde soll dabei vergessen werden!
Als Verantwortliche für den Prozess sind wir zuversichtlich und freuen uns auf das neue – hoffentlich wie bisher vertrauensvolle und gute – Miteinander.
Bei Rückfragen dürfen Sie sich gerne an uns Pfarrers und an die Kirchengemeinderatsvorsitzenden wenden.
Wir grüßen Sie/Euch mit 2. Timotheus 1,7: Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
gez: Martina Buttgereit, Martin Grauer, Erika und Daniel Haffner, Elisabeth Kaupp, Gerhard Schöps, Jan Schweizer, Dieter Weeber
Kirchenwahl 2025 - Vorankündigung

Schrottsammlung – Vorankündigung
Im Herbst werden CVJM und Kirchengemeinde wieder eine Schrottsammlung zur Finanzierung der Jugendreferentenstelle durchführen.
Leider haben wir dieses Jahr keine Lagermöglichkeiten. Deshalb kann auch vorher nichts abgeholt werden.
Gesammelt werden können: Alte Fahrräder, Gussbadewannen, Heizkörper, Elektrokabel auch mit Stecker, Elektromotoren, Öfen möglichst ohne Schamottauskleidung, Gasherde, Bleche, Dachrinnen, Haushaltsschrott, Rohre, Stahlträger, Baustahl, landwirtschaftliche Geräte, Felgen, Motoren ohne Öl und andere Autoteile aus Metall.
Wir suchen Aluminium, Kupfer, Messing, Blei, Edelstahl, also jegliche Art von Metallen.
Herzliche Einladung zuhause Schrott zu sammeln.
Unser Weltmissionsprojekt 2025
BOLIVIEN: Hilfe zur Selbsthilfe zur Sicherung des Existenzminimums
durch landwirtschaftliche Schulung und Beratung
Landwirtschaft und Viehhaltung sind für die Ureinwohner des bolivianischen Urwaldes immer noch neue Gebiete. Ihre angestammten Lebensgewohnheiten hatten sie als Jäger und Sammler. Doch verschiedene Aspekte führen dazu, dass ihr Lebensraum immer knapper wird. Aus diesem Grund müssen alternative Ernährungsquellen erschlossen werden. Die Situation führt zu einer immer einseitigeren Ernährung mit der Folge von Mangelerscheinungen bis hin zu Unterernährung. Alternativen für eine Ernährungsumstellung sind aufgrund mangelnder Einkaufsmöglichkeiten kaum vorhanden.
Hinzu kommt die Herausforderung, dass Landwirtschaft und Viehhaltung, also Anbau und Pflege, die gegenteilige Mentalität von Jägern und Sammlern erfordert. Deshalb benötigen sie immer wieder Ermutigung, Hilfe und das gute Vorbild, um die seit Jahrhunderten eingespurten Verhaltensweisen positiv zu verändern.
Durch unsere Projekte ist dies zunehmend gelungen. Außerdem achten wir auf ökologische Gesichtspunkte und die Bedürfnisse ihrer Kultur. Musterställe haben Nachahmer gefunden und so verbreiten sich die neuen Möglichkeiten nach dem Schneeballprinzip und stärken die Dorfgemeinschaft und das Selbstwertgefühl. Die Motivation steigt, wenn die Selbstversorgung der Familie und weiterer Empfängerkreise wieder in Gang kommt und durch den Verkauf von Produkten der Lebensunterhalt wieder erkämpft werden kann. Wir arbeiten mit Schulungen, möglichst in einer ganzen Gruppe, und die Begünstigten treffen Vorbereitungen (Stallbau, Weidezäune, Futteranbau). Das von uns als Starthilfe zur Verfügung gestellte Saatgut oder der Grundstock an Zuchttieren (Schweine, Kühe bzw. Schafe, Hühner oder andere Kleintiere) soll nach spätestens fünf Jahren aus den Erträgen des Anbaus oder der Zucht wieder in das Projekt eingebracht werden („Kuhbank“-Prinzip).
Darüber hinaus geben die Begünstigten aus den Erträgen auch an ihre Verwandten und Nachbarn weiter. Außerdem unterstützen wir einheimische Berater, so dass die Begünstigten über den notwendigen Zeitraum begleitet werden, das erworbene Wissen und die Kenntnisse nachhaltig gesichert werden und der Einstieg für neue Begünstigte auf einem einfachen Niveau gewährleistet ist.
Mit Ihrer Hilfe wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass dort Nahrungsmittelknappheit und Falschernährung eingedämmt werden können und Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wird.
Herzlichen Dank für alles, was Sie geben.
Unsere evangelischen Nachbargemeinden
Insbesondere mit den Nachbargemeinden Friolzheim, Wimsheim & Heimsheim sind wir eng verbunden.
Herzliche Einladung: schauen Sie regelmäßig auch auf den Homepages dieser Nachbargemeinden vorbei.